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Die SIHO übernimmt die Verantwortung |
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Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden |
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> Frauen mit Eisenmangel wurden früher in Schlachthäuser gebracht.
Gottseidank sind diese Zeiten vorbei. |

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> Multizentrische Studie Eurofer Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert. |
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> Swiss Iron System SIS Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt. |
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> Zwei verschiedene Dosierungsarten Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung. |





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Die Swiss Iron Health Organisation SIHO trägt eine grosse Verantwortung.
In der neuesten Publikation, die noch in diesem Jahr erscheinen wird, konnten die bisher publizierten Ergebnisse bestätigt werden:
Wirksamkeit: 65% der Behandelten fühlen sich nach der Aufsättigungstherapie beschwerdefrei oder deutlich besser 21% fühlen sich zumindest ein bisschen besser. 14% fühlen sich unverändert.
Verträglichkeit: Die Nebenwirkungsrate ist sehr tief (1.2% bei Einzeldosierungen zu 200mg, 3.2% bei solchen zu 500 mg).
Kosteneffizienz: Der Quotient (10 mal die Kosten) dividiert durch das (Quadrat der Erfolgsquote) ergibt ein gutes Mass für die Beurteilung der Kosteneffizienz (Kostenindex). Bei SIS-Eisenbehandlungen liegt er bei 1.4.
Health Rating: Wirksamkeit über 75%: A Nebenwirkungsrate unter 5%: A Kostenindex unter 5: A
SIS-Eisenbehandlungen erhalten das Prädikat AAA. |
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> Weitere News: www.eisenTV.ch |
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