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Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden |
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> Frauen mit Eisenmangel wurden früher in Schlachthäuser gebracht.
Gottseidank sind diese Zeiten vorbei. |

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> Multizentrische Studie Eurofer Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert. |
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> Swiss Iron System SIS Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt. |
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> Zwei verschiedene Dosierungsarten Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung. |





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Wir haben seit 2006 nachweisen können, dass Eisenmangelpatienten durch intravenöse Eisengaben mehrheitlich geheilt werden können. Diese Beobachtung wurde 2011 durch die medizinische Poliklinik der Universität Zürich in der Studie Ferrim bestätigt.
Die Erfolgsquote der Praxisstudie der ärztlichen Eisenzentren liegt bei 65%, genau so, wie bei der Zürcher Studie Ferrim.
Nun scheinen sich die „Geister“ aber zu scheiden. Der Studienleiter von Ferrim behauptet in einem Interview mit der Medical Tribune nämlich, dass nur Patientinnen mit einem Ferritinwert unter 15 ng/ml von Eisengaben profitieren. Eine Aussage, die von der Swiss Iron Health Organisation SIHO aufgrund er Eurofer-Studie in Frage gestellt wird.
Aufgrund der kontroversen Ansichten über den Risiko-Ferritinwert, bei dem die ersten Eisenmangelsymptome auftreten können, wünschen wir uns eine Studie mit 10‘000 Patientinnen durch die Universitäten Zürich, Basel und Bern. Dann wüssten wir mit Sicherheit die Antwort innerhalb der nächsten zwei Jahre. Eurofer und die Pilotstudie Ferrim sind die idealen Wegbereiter für grosse Studien.
Weitere Fragen
· Wie viele Menschen mit einem Ferritinwert < 50 ng/ml ohne Anämie leiden an Symptomen eines Frühstadiums von Eisenmangel? Wie viele von ihnen sind beschwerdefrei? Um diese Frage beantworten zu können, bedürfte es einer breit angelegten pharmako-epidmiologischen Studie. Eine solche wäre insbesondere deshalb nur mit grossen Schwierigkeiten durchzuführen, weil auch bei gesunden Menschen Blutentnahmen notwendig wären. Wie sollen solche Frauen dazu motiviert werden?
· Oder wissen vielleicht die Blutspendezentren, ab welchem Ferritinwert Eisenmangelsymptome auftreten können?
· Weshalb ist die Eisenaufnahme im Darm dermassen ungenügend, sodass Frauen im Menstruationsalter ihren Eisenverlust durch die Ernährung nicht wettmachen können?
· Spielt dabei das Hepcidin eine Rolle?
· Wie viel Kosten könnten gespart werden, wenn die Eisenmangelpatienten keinen Eisenmangel mehr hätten? Schliesslich leidet 1/3 der Menschheit daran. (In der Schweiz immerhin etwa 15%)
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> Weitere News: www.eisenTV.ch |
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