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ironbook |







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Schlachthöfe sind für Frauen out |
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Eisenmangel ist seit Jahrhunderten ein Problem, v.a. für Frauen |
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News |
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Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden |
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Früher war es anders. Noch im 19. Jahrhundert wurden schlappe, nervlich angeschlagene und zu „Hysterie“ neigende Frauen gleich zu Schlachthöfen geführt. Sie tranken frisches Blut, worauf sich die Symptome häufig besserten.
Die Geschichte des Eisenmangels ist beeindruckend. Aufgrund der Erkenntnisse von Professor Brüschke der Charité Universitätsmedizin Berlin wurde schon 1883 (Laache) nachgewiesen, dass Eisenmangel nicht nur zu einer Anämie, sondern auch zu weiteren Symptomen wie Erschöpfung, Reizbarkeit, Motivationsarmut und Blässe führen kann.
Abgesehen von den oben erwähnten Trinkkuren wurden in den früheren Jahrhunderten auf verschiedene Weisen versucht, den Betroffenen Eisen auf wirksame Weise durchzuführen (u.a. wurden Eisenspäne in Essig oder Wein eingelegt und dann getrunken oder Nägel in Äpfel gesteckt).
Im 20. Jahrhundert wurden Eisentabletten hergestellt, die bis heute ihre Bedeutung nicht verloren haben. Seit etwa 1950 stehen wirksame und gut verträgliche Eisenpräparate zur Verfügung, die intravenös gegeben werden können. Schon 1957 (Universität Innsbruck) und auch 1971 (Universität Charité Berlin) wurde nachgewiesen, dass Behandlungen mit intravenös gegebener Eisen-Saccharose bedeutend besser wirksam sind als Eisentabletten.
Das Eisenmangelsyndrom wurde in diesem Wortlaut erstmals von der Universität Innsbruck beschrieben und von 1971 der Charité in Berlin bestätigt. Dr. Schaub hat das Eisenmangelsyndrom 1997 in seiner Hausarztpraxis in Basel wiederentdeckt und seit 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seine Erkenntnisse werden in der Schweiz mittlerweile sowohl in Arztpraxen als auch Kliniken umgesetzt.
Es handelt sich um einen Durchbruch in der Schulmedizin. Erstmals ist das Eisenmangelsyndrom in einem - wenn auch kleinen - Land flächendeckend bekannt. Und erstmals wird es von Ärzten systematisch und erfolgreich erkannt und behandelt. |
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> Frauen mit Eisenmangel wurden früher in Schlachthäuser gebracht.
Gottseidank sind diese Zeiten vorbei. |

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> Multizentrische Studie Eurofer Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert. |
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> Swiss Iron System SIS Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt. |
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> Zwei verschiedene Dosierungsarten Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung. |





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> Weitere News: www.eisenTV.ch |
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