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Seit 1997 betreiben wir Hausarztforschung

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Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden

> Frauen mit Eisenmangel

wurden früher in

Schlachthäuser gebracht.

 

Gottseidank sind diese Zeiten vorbei.

> Multizentrische Studie Eurofer

Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert.

> Swiss Iron System SIS

Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt.

> Zwei verschiedene Dosierungsarten

Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung.

Unsere Erfahrungen werden seit 2006 publiziert - nach neun Jahren „stiller Forschung“. Damals war Dr. Schaub aufgrund seiner seit 2000 gesammelten Daten davon überzeugt, dass Eisenmangel auch ohne Anämie Symptome verursachen kann. Zwischen 1997 und 1005 konzipierte er ein neues Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel (Swiss Iron System SIS). 65% fühlen sich nach einer SIS-Behandlung beschwerdefrei oder zumindest deutlich besser. 21% fühlen sich immerhin ein bisschen besser und nur 14% fühlten sich nach einer Behandlung unverändert.

 

Die Daten über die Therapieverläufe werden seit 2006 multizentrisch erhoben und an Eisensymposien und in Studien publiziert.

 

Nach der wissenschaftlichen Bestätigung durch die medizinische Poliklinik der Universität Zürich sehen wir der Zukunft optimistisch entgegen: Eisenmangelpatienten können schon im Frühstadium des Eisenmangelsyndroms erkannt und erfolgreich behandelt werden.

 

Die Schweiz gilt als weltweites Vorbild.

 

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> Weitere News: www.eisenTV.ch

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