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Swiss Iron System SIS

Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel

News

Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden

> Frauen mit Eisenmangel

wurden früher in

Schlachthäuser gebracht.

 

Gottseidank sind diese Zeiten vorbei.

> Multizentrische Studie Eurofer

Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert.

> Swiss Iron System SIS

Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt.

> Zwei verschiedene Dosierungsarten

Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung.

Die Entwicklungszeit für die Erarbeitung des Swiss Iron Systems betrug sieben Jahre. Anhang von dokumentierten und analysierten Therapieverläufen von intravenös behandelten Patienten mit Eisenmangel gelang es, ein neues Konzept zu entwickeln, das den Ärztlichen Eisenzentren als Therapiemodul zur Verfügung steht und von der Swiss Iron Health Organisation SIHO als „Betriebssystem für Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel“ anerkannt ist. Es wird seit 2005 angewandt. Die Resultate werden seit 2006 regelmässig in Publikationen und an Eisensymposien präsentiert.

 

Das Swiss Iron System besteht aus 6 Schritten: (www.eisentest.org)

 

Erster Schritt: Selbsttest

Wenn sie an Symptomen wie chronischen Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, Schwinden, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit oder Restless Legs leiden, sollten Sie ihren Ferritinwert im Blut bestimmen lassen.

 

Zweiter Schritt: Verdachtsdiagnose

Wenn Ihr Ferritinwert unter 50 ng/ml liegt, besteht eine Wahrscheinlichkeit von über 80 Prozent, dass Sie an einem Eisenmangel leiden. Dadurch wird die anfängliche Verdachtsdiagnose bestätigt.

 

Dritter Schritt: Indikationsstellung

Bei einem erhärteten Verdacht (entsprechende Symptome und Ferritinwert unter 50 ng/ml) ist es grundsätzlich angezeigt, dem Patienten in erster Linie das ihm fehlende Eisen zu geben - und zwar auf wirksame Weise.

 

Vierter Schritt: Aufsättigungstherapie

Nach Ausschluss von Differenzialdiagnosen und Kontraindikationen wird den Patienten diejenige Menge an Eisen zugeführt, die ihm fehlt nach dem Motto: so viel wie notwendig und so wenig wie möglich (Grenznutzenprinzip).

 

Fünfter Schritt: Erste Therapiekontrolle

Diagnosesicherung

Bei der ersten Nachkontrolle wird die Veränderung der Laborwerte und Symptome dokumentiert. Die meisten Behandelten fühlen sich dann erfolgreich behandelt.

 

Sechster Schritt: Zweite Therapiekontrolle

Nachhaltigkeitsprüfung / Planung der Erhaltungstherapie

Frauen im Menstruationsalter neigen aufgrund ihrer Regelblutung zu Rückfällen. Aus diesen Grund wird eine zweite Nachkontrolle notwendig. So kann man sehen, wie viel Eisen eine Patientin zwischenzeitlich nach drei Regelblutungen wieder verloren hat. Zu diesen Zeitpunkt kann auch berechnet werden, wie viel Eisen die Patientin künftig pro Jahr braucht, um einen erneuten Eisenmangel zu verhindern.

> Weitere News: www.eisenTV.ch

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