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Resultate Eurofer

Wirksamkeit, Verträglichkeit und Kosteneffizienz von iv-Eisen

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Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden

Prozentuale Verteilung von Eisenmangel nach Altersgruppen bei Frauen

 

82% der Patientinnen sind Frauen im Menstruationsalter. Wen wundert es: Schliesslich verlieren sie alle vier Wochen Eisen, das sie durch die Ernährung nicht „wettmachen“ können. Zusammengerechnet blutet eine Frau im Durchschnitt während 5 bis 7 Jahren - eine beachtliche Zeitspanne.

92 Prozent der Patienten in den ärztlichen Eisenzentren sind weiblich. Davon haben 88% keine Anämie.

> Frauen mit Eisenmangel

wurden früher in

Schlachthäuser gebracht.

 

Gottseidank sind diese Zeiten vorbei.

> Multizentrische Studie Eurofer

Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert.

> Swiss Iron System SIS

Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt.

> Zwei verschiedene Dosierungsarten

Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung.

< 15 J

15-20 J

21-30

31-40

41-50

> 51 J

4%

10%

17%

25%

14%

30%

14%

65%

21%

Erfolgsquote durch SIS-Eisenbehandlungen

 

65% der Patienten profitieren von den Behandlungen (Ausgangsferritin < 75 ng/ml)

21% profitieren immerhin ein wenig

14% fühlen sich unverändert

 

Unter Berücksichtigung der guten Verträglichkeit und hohen Kosteneffizienz liegt die Wirksamkeit ausserordentlich hoch.

 

Eine bewährte Erst-Linien-Therapie.

 

 

 

Wenn bei Eisenmangelpatientinnen ein initialer Behandlungs-Zielwert für Ferritin von 200 ng/ml angestrebt wird, treten die Rückfälle in der Regel zwischen 4 und 12 Monaten auf (Frauen im Menstruationsalter gehören wegen der regelmässigen Blut-und Eisenverluste zu den Risikogruppen). Eine nachhaltige Behandlung gelingt deshalb dann, wenn man nach einer einmaligen Aufsättigung eine Erhaltungstherapie durchführt mit 1-3 Eiseninfusionen pro Jahr.

(Eine Erhaltungstherapie könnte wahrscheinlich auch mit Hämeisen-Tabletten gelingen. Leider sind diese in der Schweiz verboten, obwohl sie beispielsweise in den USA frei erhältlich sind).

> Weitere News: www.eisenTV.ch

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