ironbook

Startseite

Profil

Profil: Swiss Iron Health Organisation SIHO

Wer sind wir?

News

Eisenmangel - erkennen, berechnen, behandeln, vermeiden

> Frauen mit Eisenmangel

wurden früher in

Schlachthäuser gebracht.

 

Gottseidank sind diese Zeiten vorbei.

> Multizentrische Studie Eurofer

Die Ärztlichen Eisenzentren dokumentieren die Daten der Therapieverläufe in einer Datenbank mit integriertem Nutzenbewertungsprogramm. Die Resultate werden in diesem Jahr (seit 2006 zum vierten Mal) publiziert.

> Swiss Iron System SIS

Das SIS wurde für eine nachhaltig wirksame, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung von Patienten mit Eisenmangel entwickelt.

> Zwei verschiedene Dosierungsarten

Für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel stehen für eine intravenöse Eisenbehandlung zwei Vorgehensweisen zur Verfügung.

> Weitere News: www.eisenTV.ch

Rechtliche Hinweise

Eisenplattform

Unsere Erfahrungen

Unsere Fragen

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO

Die Swiss Iron Health Organisation ist eine Ärztevereinigung mit dem Ziel der Erforschung von Eisenmangel, Nutzbarmachung der Resultate  und Qualitätssicherung in der Behandlung von Eisenmangelpatienten Die SIHO ist eine Ergänzung zur WHO. www.siho-global.org

Die SIHO hat sich die folgenden Aufgaben gestellt:

 

· Erforschung des Eisenstoffwechsels im Hausarztbereich.

· Nutzbarmachung der Resultate mittels Erarbeitung eines neuen Konzepts für Diagnostik, Therapie und Prävention. Das Konzept wird seit 2005 erfolgreich angewandt (Swiss Iron System SIS).

· Dezentralisierung des Knowhows durch Führung eines Netzwerks von Eisen-Kompetenzzentren. In der Internet-Datenbank Health-Banking wird eine Dokumentierung, Therapiesteuerung (Dosisberechnung) ermöglicht.

· Qualitätsmanagement der  Behandlungen (online-monitoring).

· Ausbildung von Ärzten (Eisenworkshop). Grundlagen für die Ausbildung bilden hauptsächlich die eigenen von der SIHO erhobenen Forschungsresultate.  Zusätzlich werden aber auch meta-analytische Ergebnisse von Fremdstudien sowie die Ansichten der so genannten „Iron Academy“ implementiert.

· Zusammenarbeit mit anderen Eisen-Experten, Behörden und Patientenorganisationen.